Am Dienstag, den 9. Februar 2021, erteilte der Leiter der Impfkoordination in OÖ, Mag. Franz Schützeneder, auf Anfrage zum aktuellen COVID-19-Impfplan in OÖ:

“Eine zentrale Anmeldung für Hochrisikopatienten gibt es in Oberösterreich nicht. Mit der Ärztekammer ist vereinbart, dass die Hausärzte vor Ort eine Liste über die Hochrisikopatienten führen und diese dann auch die Impfung durchführen. Die Hausärzte erhalten den Impfstoff zur Verfügung gestellt, sobald dieser verfügbar ist.
Es ist daher notwendig, dass man sich mit seinem Hausarzt in Verbindung setzt, damit man von ihm vormerkt und sobald er einen Impfstoff erhalten hat, dann von ihm verständigt und impft wird.
Voraussetzung ist aber, dass man eben angemeldet ist und der Hausarzt sich als „impfbereit“ bei der Ärztekammer gemeldet hat.”

Genau diese Information haben, Donnerstag, 11. Februar 2021, auch die Hausärzte bekommen. Nach derzeitigem Stand sollen sie Ende Februar, Anfang März die ersten Impfdosen – im geringen Umfang – bekommen und dann mit dem Impfen beginnen.