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12. bis 14. Oktober 2005 (Ein Bericht von Ing. Hannes Wiesinger) |
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Motto des Kongresses: "Mit vereinten Kräften mehr erreichen". Ziel des Kongresses: Eine europäische Vereinigung mit einem europäischen Netzwerk von Beziehungen und Informationen aufzubauen. Kongressort: Schweizer Paraplegiker-Forschung (Guido A. Zäch Institut – GZI), Nottwil Unterbringung: In den Hotelzimmern der Schweizer Paraplegiker-Forschung – GZI |
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Schlussreferat – Ausblick – Statements der teilnehmenden Organisationen Dr. Joggi und Dr. Troger von der SPV fassen die Erkenntnisse der 3 Kongress-Tage zusammen. Es folgt eine Diskussion über die möglichen Formen der Organisation einer Europäischen Paraplegiker Vereinigung und deren Einbettung in die bereits bestehenden Systeme, sowie über die Frage wer durch diese Vereinigung vertreten werden soll. (nur Querschnittgelähmte ja/nein). Alle Kongressteilnehmer sind sich einig, dass eine derartige Vereinigung gut und wichtig ist und wollen sich am Aufbau der Organisation beteiligen. Man kommt überein, dass eine kleine Arbeitsgruppe unter der Leitung der SPV ein Konzept ausarbeiten soll. Dieses Konzept dann wird allen Teilnehmern übermittelt, damit sie es in ihren Verbänden erörtern können. Ausserdem wird versucht, alle bei diesem Kongress noch nicht vertretenen Länder aufzufordern, sich ebenfalls zu beteiligen. Zum Schluss wir als Termin für des nächste Treffen, welches wieder in Nottwil stattfinden soll, der 30. März bis zum 1. April 2006 vereinbart. Bis zu diesem Zeitpunkt soll auch die Organisationsform für die Europäische Vereinigung abgeklärt, sodass dieses Treffen die Gründungssitzung für die Vereinigung sein kann. |
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Zusammenfassung: Abschliessend kann gesagt werden, dass dieser Kongress mit viel Engagement vom SPV, allen voran Urs Styger, optimal organisiert worden ist. So konnten die Teilnehmer zum Schluss bereits eine Dokumentation mit sämtlichen Vorträgen auf CD mitnehmen. Sämtliche TeilnehmerInnen des Kongresses waren begeistert von der Idee einer Europäischen Vereinigung um ein europaweites Netzwerk zum Informations- und Gedankenaustausch aufzubauen, um die gemeinsamen Interessen noch besser vertreten zu können. Das Gesprächsklima war ausgezeichnet und es haben sich bereits in den Pausengesprächen eine Reihe von Kontakten ergeben, auf denen schon jetzt aufgebaut werden kann. |
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