Der Verband der Querschnittgelähmten trauert um Bernd Pruckner

28.01.1942 – 27.01.2018

  • Ausbildung zum Facharbeiter an der HTL Mödling,
    danach Einstieg in den Familienbetrieb
  • 1978: Motorradunfall nach Werbetätigkeit, Folge komplette
    Querschnittlähmung, Brustwirbel
  • Erstversorgung im Krankenhaus Korneuburg und AKH Wien
  • Danach: Halbes Jahr Rehabilitation in Tobelbad
  • 1984: Beitritt zum VQÖ

Schon als Jugendlicher Tischtennisspieler sportlich tätig, danach 1984 im Zuge der Rehabilitation Wiederaufnahme des Tischtennisspiels. Bereits behindert entdeckte Bernd das Schwimmen. Zitat: “ Die Bewegung im Wasser tut mir sehr gut und lockert Verspannungen.“ Ein Jungbrunnen für ihn war auch das Handbikefahren.

Nicht unerwähnt soll seine Begeisterung fürs Tanzen sein. Zitat: „Als Nichtbehinderter habe ich maximal 10 % von meiner heutigen Tanzleidenschaft ausgelebt. Bei der Tanzschule Mundstein in Wien habe ich das silberne Tanzabzeichen erworben. Tanzen ist also ebenfalls ein Lebenselixier für mich.“

Weitere Hobbies: Tanzen und Fischen

Beruflich: Erfolgreiche Tätigkeit im KFZ-Bereich. Sein „Liebkind“ Schiebetür, die inzwischen in vielen PKW-Umbauten zu finden ist.

Bernds Motto: Ich werde zwar nicht mehr gehen können, aber ich bin trotzdem happy. Auch im Rollstuhl ist das Leben für mich schön weitergegangen.

 

Das Begräbnis von Bernd findet am Freitag, den 16. Februar 2018 um 13.30 Uhr am Korneuburger Friedhof statt.   Zur Parte: Parte Bernd Pruckner